Meine USA Tour

 

Meine USA Tour

 

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16.09.17 – 04.10.17

 

 

1.Tag: 16.9.17 -17.9.17 Landung 13:30 LAX

1 Nacht Crown Plaza Los Angeles 

 

Downtown L.A.

Erleben Sie die Wiederauferstehung der Innenstadt!

Hip und historisch bietet Downtown Los Angeles, die Innenstadt der Metropole, – kurz auch DTLA genannt – sämtliche Attraktionen einer Großstadt mit Restaurants, Kultur und großen Sportarenen. Ein Zustrom von Neubürgern hat frischen Schwung in diese Gegend gebracht, und die Wiedergeburt der Innenstadt erhielt weiteren Auftrieb durch Sehenswürdigkeiten wie Grand Park, eine städtische Oase mit Aussichten, die vom Music Center (mit der Walt Disney Concert Hall) bis zur City Hall (dem Rathaus) reichen.

Beginnt eure Erkundungstour mit vollem Magen! Auf dem rundum erneuerten Grand Central Market, der ursprünglich schon 1917 eröffnet wurde, gibt es jetzt Händler, die brandaktuelle Kreationen verkaufen (wie Belcampo-Burger von heugefütterten Rindern oder  Eiscreme-Sandwichs, die man sich selbst zusammenstellen kann, bei McConnell’s Fine Ice Creams), neben Alteingesessenen wie Wexler’s Deli. Historische Bauten wurden neu gestaltet, darunter das United-Artists-Gebäude am Broadway aus dem Jahre 1927, wo jetzt das Ace Hotel Downtown Los Angeles stilvolle Unterkünfte und ein Restaurant bietet. Die Massen strömen zur Sport- und Unterhaltungs-Kombination aus Staples Center und LA LIVE, wo man im Grammy Museum auch Erinnerungsstücke aus der Musikgeschichte (Notenblätter von Elvis Presley, den Handschuh von Michael Jackson) bestaunen und im Nokia Theatre Konzerte besuchen kann. Und die Grand Avenue ist der kulturelle Dreh- und Angelpunkt der Stadt, dank der Darbietungen des Los Angeles Philharmonic in der aufsehenerregenden Walt Disney Concert Hall und dank dem sandsteinverkleideten Museum of Contemporary Art (MOCA).

 

2.Tag :17.9-19.9 LAS ( Fahrt ca. 4,5 Stunden) 

2 Nächte New York New York Suite        

 

Meine Tour begann leider in Las Vegas anstatt wie geplant in LA.

Da ich von der Air Berlin Insolvenz betroffen war und unser Flug am Tag des Boarding plötzlich annuliert wurde. Wir waren quasi schon am Terminal und mussten das eingecheckte Gepäck wieder abholen. Ihr könnt euch vorstellen wie groß die Enttäuschung war.

 

Deswegen mussten wir uns auch entscheiden, ob das ganze Geld ohne Leistung jetzt Geschichte ist oder ob wir uns direkt einen Ersatzflug auf eigene Kosten buchen, um die Tour doch noch durchzuführen.

 

Wir entschieden uns für Letzteres und begannen dann unsere Tour 1 Tag später in Las Vegas.

 

 

Auf dem Weg zum Grand Canyon konnten wir ein Stück der Route 66 fahren.

 

 

4.Tag:19.9-20.9 Grand Canyon south rim (Fahrt 3-5 Stunden)

1 Nacht Grand Canyon Lodge North Rim (dauert 2 Stunden mehr als South Rim von LAS aus)

 

Natürlich darf der Grand Canyon nicht fehlen auf unserer Tour.

kleiner Tipp: North Rim liegt vom South Rim nochmal fast 2-3 Stunden entfernt, da man den ganzen Canyon umfahren muss, deswegen waren wir nicht wie gedacht/geplant nur 3 Stunden unterwegs sondern insgesamt fast 6 Stunden bis zum North Rim. Der South Rim ist der bekannteste Aussichtspunkt für den Grand Canyon.

 

 

6.Tag:20.9-21.9 Monument Valley (3,5 Stunden )

1 Nacht Goldings Tradings                                   

 

Was ich beschreibe ist ein Teil einer typische Rundfahrt durch das Tal. Zunächst solltet Ihr wissen, dass wenn man von Straßen im Monument Valley spricht, man eigentlich ungeteerte Dirtroads meint. Staub, Rollsplitt, Schlaglöcher, Spurrillen – ein Offroadfan wird begeistert sein; Lediglich bis zum Visitor Center fährt man auf geteertem Untergrund. Bis zur ersten Kreuzung im Tal folgt direkt der holprigste Abschnitt, weil man diesen sowohl für die Einfahrt, als auch für die Ausfahrt benutzen muss. Mit tiefergelegtem Sportwagen ist die Strecke unmöglich, ansonsten geht es wenn man vorsichtig fährt. Wichtig vorweg: es gibt im Tal keine Toiletten und kein Trinkwasser. Als erfahrener USA-Tourist hat man letzteres natürlich immer im Auto. Alkoholische Getränke sind generell verboten, ebenso das Herumklettern oder gar Mitnehmen von Steinen im Park. Wanderungen dürfen nur in Begleitung eines Guide gemacht werden. Bevor man einen Navajo fotografiert fragt man selbstverständlich und gibt einen Tip (Trinkgeld). Soviel zu den Rules, zurück zur Rundfahrt.

 

Zunächst bleiben wir noch beim Visitor Center. Für viele ist dies die erste Stelle, an der sie das Monument Valley von seiner populärsten Ansicht her bewundern können. Auf einer weiten Ebene ragen drei mächtige Tafelberge empor: links der West Mitten Butte, rechts der Merrick Butte und dazwischen etwas weiter hinten gelegen der East Mitten Butte. Diese sind rund 300 Meter hoch und liegen zwischen 1,2 und 2 Kilometer weit auseinander. Der Ausblick ist überwältigend. Besonders sehenswert ist diese Szene beim Sonnenuntergang, wenn die Tafelberge in das rote Licht der untergehenden Sonne getaucht sind, und beim Sonnenaufgang, wenn sie zwischen ihnen emporsteigt. Ansonsten ist der Nachmittag die beste Zeit, denn dann liegen die Vorderseiten der Buttes nicht im Schatten. Merrick Butte ist übrigens ebenso wie der Mitchell Butte nahe des Parkeingangs benannt nach zwei Soldaten, die unter Colonel Kit Carson dienten und bei dem Versuch getötet wurden, Silber in dieser den Indianern heiligen Gegend abzubauen.

 

 

Vom Visitor Center fahren wir nun dem Valley Drive, einen 27 Kilometer langen Rundweg, der nach Südosten ins Tal hineinführt und sich zwischen den Mesas hindurchschlängelt. Drei Serpentinenkurven führen zunächst von dem Plateau hinab, auf dem sich das Visitor Center befindet. An der nächsten scharfen Rechtskurve sollte man wieder anhalten, wenn denn der Platz an der Kurveninnenseite nicht von anderen Touristen zugeparkt ist. Dieser Mittens Overlook genannte Punkt bietet zwar den gleichen Ausblick wie vom Visitor Center, jedoch von einer niedrigeren Sichtposition und ohne die Straße im Vordergrund. Dadurch gelingt es, die Bodenvegetation des Monument Valley deutlicher ins Bild zu rücken als von dem Plateau. Am besten klettert man auf den kleinen Hügel, der direkt an der Kurveninnenseite emporragt und entgeht so den parkenden Autos und herumstreunenden Touristen.

 

 

Nach geschossenen Fotos fahren wir weiter ins Tal hinein. Rund 2,8 Kilometer der sandigen Dirtroad folgend, dann gelangt man zu einer Rechts-Links-Kurve. Von hier aus blickt man direkt auf den Elephant Butte, der halblinks vor einem emporragt. Diesen sieht man zunächst fast von der Breitseite und umfährt ihn schließlich an seiner schmalen Westseite. Der Tafelberg sieht von dieser Seite betrachtet eher abends nach einem Elefanten aus da dann der Felsspalt, der den „Rüssel“ abtrennt, durch die Belichtungssituation besser zu erkennen ist. Auf meinen Fotos sieht man ihn leider nicht.

 

Dafür sind auf der gegenüberliegenden Straßenseite die „Three sisters“ umso besser zu sehen. Es ist der Blickfang schlechthin. Diese drei schlanken Steinsäulen ragen wie die drei Spitzen von Neptuns Dreizack als südliche Ausläufer der Mitchell Mesa in die Höhe. Wem die Aussicht alleine noch nicht genügt, der kann über einen vier Kilometer langen Wanderweg bis zum Fuße der Säulen heranwandern. Etwas weiter nördlich in der Mitchell Mesa gibt es übrigens eine alte Uranium-Mine.

 

 

Auf dem Weg  zum Bryce Canyon 2,5 stunden Fahrt zum Antelope NP weiter 2,5 stunden Bryce Canyon

 

Zwischenstopp am Horseshoe Bend

 

 

 

7.Tag: 21.9-22.9 Bryce Canyon (5 Stunden Fahrt insgesamt) 

1 Nacht Bryce View Lodge   

 

 

Auf dem Weg nach Las Vegas 1,5 Stunden Fahrt Zion NP weiter 2,5 nach Las Vegas

 

 

8.Tag: 22.9-23.9 LAS ( insgesamt 4 Stunden Fahrt )   

1Nacht Hotel Luxor  

  

Da Las Vegas so toll war, legen wir hier wieder ein Zwischenstopp ein, aber auch weil die Strecke bis nach Hollywood zu anstrengend wäre.

 

 

9.Tag: 23.9-25.9 Hollywood (4,5 Stunden Fahrt)

2 Nächte Hotel Hollywood 

 

Ausflüge/Sehenswertes/Zeitplanung:

Sunset Boulevard, Hollywood Schriftzug, Walk of Fame

Universal Studios am 24.9.17 (musste ich leider auslassen, da ich schwanger war und dann in keine Achterbahn oder Ähnliches gehen dürfte)                                                                                                   

 

Sunset Boulevard

Folgt Filmlegenden auf einer (film) geschichtsträchtigen Route!

Von der Hektik der Innenstadt bis ins glamouröse Malibu erstreckt sich der Sunset Boulevard, der Inbegriff des Weges zu Ruhm und Reichtum – jedenfalls träumen viele davon. Von Schmuddelkneipen und Neonlichtern bis hin zu historischen Filmstudios und Stränden verkörpert diese Kultstraße alles, was L.A. ausmacht – ein Aufeinanderprallen der Extreme unter der Sonne Kaliforniens.

Vom ältesten Teil der Stadt nahe der Olvera Street nimmt diese breite Prachtstraße ihren Lauf in Richtung Meer. Der Sunset Strip, der Abschnitt zwischen Havenhurst Drive und Doheny Drive, kann auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken: Hier fanden die Proteste der Gegenkultur in den 1960er Jahren statt, hier spielte sich die Dekadenz des Rock ’n’ Roll in den 70er und 80er Jahren ab, und in jüngerer Zeit hat dieser Straßenzug eine schicke Wiedergeburt erlebt, seit hinter den efeubedeckten Wänden luxuriöse Hotelhochhäuser und Nobelrestaurants Einzug hielten. Danach schlängelt sich der Boulevard an den Villen von Beverly Hills und Bel Air entlang und schließlich westwärts zu einigen der berühmtesten Strände Südkaliforniens. Zu den unverzichtbaren Zwischenstationen gehören der Hollywood RockWalk des Guitar Center (eine Rock-Star-Variante des bekannteren Hollywood Walk of Fame) und das legendäre Chateau Marmont, eine schlossähnliche Luxusherberge. Schleicht euch auf einen Drink in die Bar und schaut Sie selbst nach, welche Promis sich wohl in den dunklen Ecken verstecken!

 

Der Hollywood-Schriftzug

Dieses kultige Wahrzeichen strahlt von hoch oben in den Hollywood Hills auf die Stadt hinab.

Unter den zahlreichen Ikonen der Stadt ist dieser riesige Schriftzug buchstäblich eine der größten. Er wurde ursprünglich 1923 als Werbung für ein Siedlungsbauprojekt errichtet, das den Namen Hollywoodland trug. Im Jahre 1949 büßte das riesige Hinweisschild seine letzten vier Buchstaben ein, und 1978 wurde es – auf Initiative von Playboy-Chef Hugh Hefner – vollständig renoviert, so dass es heute wieder wie ein Fanal für alle leuchtet, die von einer Karriere beim Film träumen.

Einen guten Blick auf den Schriftzug habt ihr vom Mulholland Highway, der sich durch die Hollywood Hills schlängelt, aber auch vom Griffith Observatory und aus dem Lake Hollywood Park. Aus der Stadt könnt ihr den Schriftzug gut vom Hollywood and Highland Center aus sehen. Eine etwas originellere Sicht bieten der West Trail im Griffith Park oder ein geführter Ausritt von der Sunset Ranch aus, die am Ende des Beachwood Drive liegt.

 

 

Hollywood Walk of Fame

Auf dem berühmtesten Bürgersteig der Welt liegen schon 2.400 Sterne – und es ist kein Ende in Sicht!

Wenn ihr “Tinseltown” besucht, dann gehört es praktisch schon zum guten Ton, dass ihr euch am Stern eures Lieblingsstars auf dem Hollywood Walk of Fame fotografieren lasst – und es ist auch eines der beliebtesten kostenlosen Attraktionen der Stadt.

Diese in den Gehsteig eingelassenen Sterne ehren seit 1960 Größen aus Film, Fernsehen, Rundfunk, Musikindustrie und von der Bühne. Der berühmte Gehweg erstreckt sich beiderseits des Hollywood Boulevard von der Gower Street bis zur La Brea Avenue und beiderseits der Vine Street von der Yucca Street bis zum Sunset Boulevard.

Und glaubt  ja nicht, es ginge hier um längst verblasste Stars und Größen von gestern: einen Stern hier zu bekommen, gilt noch immer als große Ehre – wie einige der neuesten Zugänge bewiesen haben (wie James Franco, Kevin Spacey, Viola Davis und Javier Bardem, um ein paar zu nennen). Ihr möchtet einen bestimmten Stern finden? Verwendet einfach den Online-Stern-Sucher des Walk of Fame, der euch den Weg zum Fotomotiv eurer Träume weist. Wenn ihr dort seid, seid ihr nur wenige Fußminuten von großen Hollywood Boulevard Attraktionen wie TCL Chinese Theatre, El Capitan Theatre und Madame Tussauds Hollywood entfernt.

 

 

11.Tag: 25.9-26.9 Beverly Hills  (30 Minuten Fahrt)

1 Nacht The Beverly Hilton                                            

 

Der Reiz von Los Angeles besteht nicht nur in den Attraktionen Downtowns, Hollywoods und Beverly Hills. In und um die Stadt verteilen sich der Küste entlang beliebte Strände und Strandgemeinden die zum Erholen, Baden und Surfen einladen. Das steht auch heute für uns auf dem Programm am Strand die Seele baumeln lassen :

 

 

Malibu – Der Ort liegt westlich von Los Angeles Downtown und zählt etwa 13.000 Einwohner. Bekannt ist Malibu vor allem als Prominentenrefugium und durch die Fernsehserie Baywatch, die teilweise vor Ort gedreht wurde. Der über 30 Kilometer lange Küstenabschnitt verläuft in Ost-West Richtung und bietet reizvolle Sandstrände wie beispielsweise Malibu Beach.

 

 

Santa Monica – Südöstlich an Malibu schließt die entzückende Küstenstadt Santa Monica an. Hier leben etwa 90.000 Menschen und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Großstädter. Neu ist die Expo Line, eine Metro, die Downtown L.A. mit Santa Monica in nur 45 Fahrminuten verbindet. Vom Flughafen Los Angeles, der 13 km südlich liegt, gibt es einen Pendelverkehr. An der Shoppingmeile Third Street Promenade tummeln sich abends entlang der Geschäfte und Restaurants gerne Kleindarsteller. Die Hauptattraktion ist der Santa Monica Pier, ein 300 Meter langer Holzsteg der ins Meer hinaus ragt und von kleinen Läden aller Art gesäumt ist. Am Santa Monica Pier liegt auch ein Vergnügungspark mit Achterbahn und Karussell sowie das Santa Monica Pier Aquarium.

„The Strand“, der Beachwalk in Santa Monica

 

 

Venice – Das „Amerikanische Venedig“ verdankt seinen Namen sechs kleiner Wasserkanäle, die den Küstenort durchziehen und von 14 Brücken überspannt werden. Venice grenzt südlich an Santa Monica und besitzt mit dem Ocean Front Walk eine verrückte Strandpromenade, an der Straßenverkäufer, Wahrsagerinnen und Selbstdarsteller ihrem alternativen Lebensstil nachgehen. Große Popularität genießt in Venice der Muscle Beach. An diesem „Open Air Fitness Studio“ stemmen im Sommer Muskelmänner Gewichte unter freiem Himmel und stellen ihre durchtrainierten Körper zur Schau.

 

 

 

Jetzt fahren wir die Panoramastrasse Highway 1

 

 

12.Tag: 26.9-27.9 Santa Barbara ( 2StundenFahrt) 

1 Nacht Milo Santa Barbara   

Sehenswertes auf dem Weg:                        

Heart Castle nahe Santa Maria

 

Erster Stop: Santa Barbara würde ich sogar mindestens 1 Nacht länger empfehlen, ich fand es richtig schön dort 😉

 

 

Santa Barbara, die „Amerikanische Riviera“ ist eine hochpreisige Küstenstadt mit ca. 93.000 Einwohnern und gilt als Wochenenddomizil der High Society aus Los Angeles. Ein Yachthafen und der spanische Baustil verleihen dem Ort ein mediterranes Flair.

Sehenswert ist neben der gepflegten Altstadt die Mission Santa Barbara. Das Gebäude aus dem Jahr 1786 ist mit zwei Doppeltürmchen geschmückt und trägt den liebevollen Beinamen Mutter der Missionen.

Am langen Santa Barbara Beach steht dem Badevergnügen in den Sommermonaten nichts im Wege. Die geschützte Lage garantiert angenehme Wassertemperaturen.

 

 

13.Tag: 27.9-28.9 Cambria ( 4 Stunden Fahrt) 

1 Nacht Cambria Pines Lodge 

 Sehenswertes auf dem Weg:

Highway1 17Miles Drive nach Carmel (gebührenpflichtig)

 

 

17-Mile Drive. Spektakuläre Aussichtspunkte über die zerklüftete Küste und das Meer reihen sich entlang dieser gebührenpflichtigen Panoramastraße. Weiter führt die Route vorbei an exklusiven Hotels und der Lonely Cypress, einer uralten, einsamen Zypresse auf einer von Wellen umspülten Klippe.

 

Carmel und Point Lobos State Reserve. Das südliche Ende des 17-Mile Drive bildet das kleine Städtchen Carmel. Einst von Künstlern gegründet ist das heutige Aushängeschild ein penibel gepflegtes Stadtbild ohne Leuchtreklamen und Ampeln

Südlich von Carmel präsentiert sich das Point Lobos State Reserve in seiner ganzen Pracht. Das Naturreservat ist ein einziger Zypressengarten mit traumhaften Wanderpfaden vorbei an türkisfarbenen Badebuchten und Seelöwenkolonien.

 

 

14.Tag: 28.9-30.9  SFO (4,5 Stunden Fahrt )

2 Nächte Vertigo

 

San Francisco

Die weltbekannte Küstenmetropole strotzt nur so vor multikulturellem Treiben. Da diese Stadt sehr hügelig ist, bin ich oft ins schwitzen gekommnen. Aber es geht alles, wenn man will. Ich war damals sogar im 3ten Monat schwanger und trotzdem habe ich viel erkunden können. Die Stadt ist berühmt für den ganzjährigen Nebel, die legendäre Golden Gate Bridge, sowie ihre Strassenbahnen (Cable Cars) und verspielten viktorianischen Hanghäuser im Stadtteil Nob Hill. Die in der Bucht gelegende Insel Alcatraz war einst eine berüchtigte Gefängnisinsel.

Aber es ist nur ein Bruchteil des facettenreichen Reiseziels.

 

Ich war auch von Fishermans Wharf beeindruckt, einer der schönsten Häfen der Welt mit rund 45 Piers, an Pier 39 liegen die Seelöwen.

 

Oder macht auch einen Abstecher zur steilsten Strasse San Franciscos, die Lombard Street.

 

Ich könnte noch so viel mehr erzählen und in Erinnerung schwelgen, aber ich hoffe es hat euch schon einen kleinen Einblick gegeben. Wenn man Zeit hat würde ich hier sogar 3-4 Nächte empfehlen.

 

 

 

16.Tag: 30.9-1.10 Sequoia NP ( 5 Stunden Fahrt)

1 Nacht Wuksachi Village                                

Sequoia & Kings Canyon National Parks

Südlich des Yosemite National Parks erwartet den Besucher mit dem Mount Whitney der höchste Berg der USA (außerhalb Alaskas). Der beeindruckende Mammutbaum General Sherman Tree schlägt hier seit 2.500 Jahren seine Wurzeln. Der Nationalpark liegt ca. 450 Kilometer nordöstlich von Los Angeles.

 

Sequoia und Kings Canyon Nationalparks

Die zwei ineinander übergehenden Nationalparks haben ihren Reiz vor allem durch hohe Gebirgsflanken und Baumriesen.

Auf 1.400 Metern beginnt im Sequoia Nationalpark das Reich der Mammutbäume (Sequoia Gigantea).

Die Sequoias werden nicht ganz so hoch wie die Redwood-Bäume an den Küsten, sind aber gigantischer was ihr Volumen angeht. Im Giant Tree Forest steht mit dem General Sherman Tree das gewaltigste Exemplar. Der 2.100 Jahre alte Holzkoloss bringt bei einer Höhe von 83,5 Metern 1.200 Tonnen auf die Waage und hat einen Stammumfang von 31,40 Metern. Einen perfekten Ausblick über die Wälder bietet der 2.050 Meter hohe Moro Rock, auf dessen Gipfel 400 in den Fels geschlagene Stufen führen.

 

Im abgelegeneren Kings Canyon Nationalpark mit den tiefen Schluchten reihen sich um das Tal in Cedar Grove Village 1.500 Meter hohe Gipfel, die zu ausgiebigen Bergtouren einladen.

 

 

17.Tag: 01.10-02.10 Yosemite NP (3,5 Stunden Fahrt)

1 Nacht Yosemite Valley Lodge                        

 

Kaliforniens beliebtestes Naturparadies liegt in der High Sierra. Hohe Felsen mit tosenden Wasserfällen, dichte Wälder mit Wildtieren wie Bären sowie Baumriesen sind das Markenzeichen. Er liegt ca. 280 Kilometer östlich von San Francisco.

 

Yosemite National Park

Der beliebteste Nationalpark Kaliforniens ist von den Metropolen San Francisco (ca. 280 km) und Los Angeles (ca. 550 km) in wenigen Autostunden zu erreichen. Zu den Highlights der UNESCO-Weltnaturerbe-Stätte zählen neben dichten Nadelwäldern, Wasserfälle und steile Felswände.

Das Zentrum des Parks bildet das Tal Yosemite Valley mit Bergseen und Bergwiesen, das zu beiden Seiten von hohen Granitwänden umschlossen ist. Hier stürzen mit den Yosemite Falls tosende Wasserfälle in die Tiefe. Am beeindruckendsten sind die Kaskaden im Frühjahr, wenn während der Schneeschmelze die Bäche zu reißenden Flüssen anschwellen und die Berge hinab rauschen.

Seltene Pflanzenarten, wie Riesenmammutbäume sowie eine reiche Tierwelt sind hier beheimatet. Auf ca. 1.300 km langen Wander- und Radwegen können Naturbegeisterte den Nationalpark erkunden. Wer es gemütlicher mag, fährt mit dem kostenlosen, ganzjährig, verkehrenden Shuttlebus durch den Park.

 

El Capitan heißt die fast senkrechte und 1.000 Meter hohe Gebirgswand, die waghalsige Kletterer zum Aufstieg reizt. Am anderen Ende das Tals zeigt sich mit dem Half Dome in der Ferne ein skurriler Anblick. Die Spitze des knapp 2.700 Meter hohen Berges ähnelt einer in der Mitte gebrochenen Riesenkuppel. Ein kurzer Stopp am Glacier Point ist in jedem Fall lohnenswert. Von dem Aussichtspunkt genießt man ein atemberaubendes Panorama über das Tal. Im Yosemite Village finden sich mehrere Geschäfte, Unterkunftsmöglichkeiten und Campingplätze. Tipp: Unterkünfte weit im Voraus buchen, da vor allem in den Sommermonaten Juli und August der Park extrem überlaufen ist.

 

 

18.Tag: 02.10-03.10 SFO   (4 Stunden)

1 Nacht The Good                                                                         

19.Tag: Abflug 17:20 SFO DUS Ankunft 04.10 13 Uhr